Die MetroBus-Linien 20 und 25: Um die Alster herum und zur City Nord

MetroBus-Linie 20 und 25 - Busbeschleunigung Hamburg

MetroBus-Linie 20

Die MetroBus-Linie 20 führt auf einer gut zehn Kilometer langen Strecke von der City Nord, westlich um die Alster bis zum Bahnhof Altona. Täglich nutzen 21.000 Fahrgäste die Verbindung von Ohlsdorf, über Winterhude, Eppendorf und Eimsbüttel bis Altona-Altstadt. Von der Haltestelle Winterhuder Marktplatz bis zur Endhaltestelle am Bahnhof Altona verläuft die MetroBus-Linie 20 zusammen mit der MetroBus-Linie 25.

Die drei Haltestellen in der Martinistraße, Eppendorfer Park, UK Eppendorf und Löwenstraße wurden in 2015 modernisiert und verlängert. Die Haltestellen sind jetzt barrierefrei nutzbar.

Die Haltestellen im nördlichen Streckenabschnitt von der Haltestelle S Rübenkamp bis zur Haltestelle Ohlsdorfer Straße werden ab 2017 optimiert.

Zur Umplanung der Max-Brauer-Allee, im südlichen Linienabschnitt der MetroBus-Linien 20 und 25, hat von April 2016 bis Mai 2017 ein vorgelagertes Beteiligungsverfahren stattgefunden. Die abgestimmte Planung wurde am 03.09.2018 im Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona vorgestellt und wird im Oktober 2018 mit der sog. Schlussverschickung abgeschlossen. Auf Grund der Notwendigkeit umfangreicher Leitungsarbeiten, die sich erst im Laufe des Planungsprozesses ergeben haben, können die Straßenbauarbeiten in der Max-Brauer-Allee nicht in einem Zuge in 2019 durchgeführt werden. Um trotzdem möglichst zügig die Baumaßnahmen umsetzen zu können, werden diese in drei Teilabschnitte aufgeteilt, die in den Jahren 2019 bis 2021 in Abstimmung mit den Leitungsarbeiten einzeln umgesetzt werden. Vor Beginn der Baumaßnahmen findet eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Bauablauf statt.

Optimierte Haltestellen an der Linie 20/25

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Die Haltestelle Julius-Reincke-Stieg (Fahrtrichtung Eppendorf) wurde im Herbst 2016 modernisiert. Die Bordkanten wurden erhöht, damit den Fahrgästen das Ein- und Aussteigen leichter fällt. Außerdem ist der Haltestellenbereich in Beton hergestellt worden, damit die Fahrbahn den hohen Belastungen durch die an- und abfahrenden Busse besser standhält. Die Situation für den Radverkehr ist nun durch breitere Radwege in der Tarpenbekstraße und neue Radschutzstreifen in der Martinistraße verbessert. Die Fahrbahn der Kreuzung Tarpenbekstraße / Martinistraße wurde saniert.

Die Haltestellen im nördlichen Streckenabschnitt zwischen den Haltestellen Kapstadtring und Ohlsdorfer Straße werden voraussichtlich ab 2021/22 optimiert. Der Ausbau der Bushaltestellen im Bereich des Überseerings West wird im Zuge der Herstellung der U-Bahn Linie 5 erfolgen.

Bei den Arbeiten an der Kreuzung Hebebrandstraße/Rübenkamp (2018) sind die Einrichtung eines Fußgängerüberweges direkt im Bereich des Zugangs zum S-Bahnhof Rübenkamp zur Bushaltestelle, die Verlegung des Radweges in die Nebenfahrbahn Steenkoppel und die Umgestaltung der Kreuzung im Rübenkamp besonders hervorzuheben. Hierbei werden für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sichere und schnellere Wegeverbindungen hergestellt.

An der Kreuzung Tessenowweg wird eine neue Ampelanlage eingerichtet mit neuer Fußgängerquerung. Der Radverkehr wird zukünftig auf der Südseite mit in der überbreiten Busspur geführt. Die Fertigstellung der beiden Teilabschnitte erfolgt Ende 2018.

Die Haltestellen Alsenplatz werden verlängert und die Haltestelle in Fahrtrichtung Norden verlegt, um den Bussen und Fahrgästen mehr Platz zu bieten. Für Radfahrerinnen und Radfahrer werden Radfahrstreifen eingerichtet; die Führung über die Nebenstraße Alsenplatz sichert eine zügige und komfortable Befahrbarkeit. Die Maßnahme befindet sich derzeit im Bau und wird voraussichtlich bis Mitte 2019 abgeschlossen sein.

Eine Ertüchtigung der Bushaltestellen zwischen Fruchtallee und Tornquiststr. wird voraussichtlich Mitte 2019 erfolgen. Hierbei werden die Haltestellen  für die neuen Fahrzeuglängen erweitert und barrierefrei incl. einer neuen gesicherten Fußgängerquerung hergestellt.

MetroBus-Linie 25

Die MetroBus-Linie 25 führt auf einer 16,5 Kilometer langen Strecke von der City Süd, östlich um die Alster bis zum Bahnhof Altona. Täglich nutzen 32.000 Fahrgäste diese Verbindung zwischen Hammerbrook, Hamm, Uhlenhorst, Barmbek, Winterhude, Eppendorf, Eimsbüttel und Altona-Altstadt. Von der Haltestelle Winterhuder Marktplatz bis zur Endhaltestelle am Bahnhof Altona verläuft die MetroBus-Linie 20 zusammen mit der MetroBus-Linie 25.

In 2015 wurden die Haltestelle U-Burgstraße und die Kreuzungen Borgfelder Straße / Burgstraße / Hammer Landstraße /Grevenweg und Hammer Landstraße / Sievekingdamm, sowie der Grevenweg zwischen Hammer Landstraße und Eiffestraße umgebaut. Die Wegeführung ist jetzt optimiert und die Ampeln sind an den Verkehrsfluss angepasst.

Bereits in 2013 wurden die Haltestellen Goldbekplatz und Sierichstraße modernisiert. Die drei Haltestellen in der Martinistraße, Eppendorfer Park, UK Eppendorf und Löwenstraße wurden in 2015 modernisiert und verlängert. Die Haltestellen sind jetzt barrierefrei nutzbar.

Die Bushaltestelle Kellinghusenstraße wurde im Herbst 2016 mit einem haltbaren Fahrbahnbelag aus Beton versehen und barrierefrei ausgebaut. Zusätzlich wurden die Gehwege mit Betonsteinen mit besonderer Oberflächenstruktur versehen, damit sich Menschen mit einer Sehbehinderung besser orientieren können. Die Fahrbahn in der Kellinghusenstraße wurde zwischen Schrammsweg und Loogeplatz erneuert und Radfahrstreifen auf der Fahrbahn eingerichtet. Mit der Einrichtung der Radfahrstreifen wird es zukünftig weniger Gefahrensituationen zwischen Radverkehr und Fußgängern bzw. Kraftfahrzeugen geben.

Die Haltestelle Julius-Reincke-Stieg (Fahrtrichtung Eppendorf) wurde im Herbst 2016 modernisiert. Die Bordkanten wurden erhöht, damit den Fahrgästen das Ein- und Aussteigen leichter fällt. Außerdem ist der Haltestellenbereich in Beton hergestellt worden, damit die Fahrbahn den hohen Belastungen durch die an- und abfahrenden Busse besser standhält. Die Situation für den Radverkehr ist nun durch breitere Radwege in der Tarpenbekstraße und neue Radschutzstreifen in der Martinistraße verbessert. Die Fahrbahn der Kreuzung Tarpenbekstraße / Martinistraße wurde saniert.

Zur Umplanung der Max-Brauer-Allee, im südlichen Linienabschnitt der MetroBus-Linien 20 und 25, hat von April 2016 bis Mai 2017 ein vorgelagertes Beteiligungsverfahren stattgefunden. Die abgestimmte Planung wurde am 03.09.2018 im Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Altona vorgestellt und wird im Oktober 2018 mit der sog. Schlussverschickung abgeschlossen. Auf Grund der Notwendigkeit umfangreicher Leitungsarbeiten, die sich erst im Laufe des Planungsprozesses ergeben haben, können die Straßenbauarbeiten in der Max-Brauer-Allee nicht in einem Zuge in 2019 durchgeführt werden. Um trotzdem möglichst zügig die Baumaßnahmen umsetzen zu können, werden diese in drei Teilabschnitte aufgeteilt, die in den Jahren 2019 bis 2021 in Abstimmung mit den Leitungsarbeiten einzeln umgesetzt werden. Vor Beginn der Baumaßnahmen findet eine öffentliche Informationsveranstaltung zum Bauablauf statt.

Im Jahr 2017 wurden die drei Bushaltestellen Mundsburg, Beethofen- und Hebbelstraße  barrierefrei ausgebaut.

Im Jahr 2018 konzentrieren sich die Arbeiten auf die Kreuzung Hebebrandstraße/Rübenkamp (MetroBus-Linie 20), Tessenowweg bis Überseering (M20), die Bushaltestellen Doormannsweg / Alsenstraße (M20/25), U Wartenau (M25), S-Landwehr (M25) und Uferstraße (M25).

Bei den Arbeiten an der Kreuzung Hebebrandstraße/Rübenkamp (2018) sind die Einrichtung eines Fußgängerüberweges direkt im Bereich des Zugangs zum S-Bahnhof Rübenkamp zur Bushaltestelle, die Verlegung des Radweges in die Nebenfahrbahn Steenkoppel und die Umgestaltung der Kreuzung im Rübenkamp besonders hervorzuheben. Hierbei werden für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sichere und schnellere Wegeverbindungen hergestellt.

An der Kreuzung Tessenowweg wird eine neue Ampelanlage eingerichtet mit neuer Fußgängerquerung. Der Radverkehr wird zukünftig auf der Südseite mit in der überbreiten Busspur geführt.

Die Haltestellen Alsenplatz werden verlängert und die Haltestelle in Fahrtrichtung Norden verlegt, um den Bussen und Fahrgästen mehr Platz zu bieten. Für Radfahrerinnen und Radfahrer werden Radfahrstreifen eingerichtet; die Führung über die Nebenstraße Alsenplatz sichert eine zügige und komfortable Befahrbarkeit. Die Maßnahme befindet sich derzeit im Bau und wird voraussichtlich bis Mitte 2019 abgeschlossen sein.
Eine Ertüchtigung der Bushaltestellen zwischen Fruchtallee und Tornquiststr. wird voraussichtlich Mitte 2019 erfolgen. Hierbei werden die Haltestellen  für die neuen Fahrzeuglängen erweitert und barrierefrei incl. einer neuen gesicherten Fußgängerquerung hergestellt.

Die Bushaltestellen der M25 an der U Wartenau werden verlängert und barrierefrei ausgebaut. Die Haltestelle in Richtung Landwehr wird an den Fahrbahnrand verlegt. Die Radverkehrsanlagen werden im Kreuzungsbereich als Radfahrstreifen gestaltet, um den Konflikt zwischen dem Fuß- und Radverkehr zu entschärfen.

Die Bushaltestelle „Landwehr“ der M25 an der S-Bahn-Haltestelle Landwehr wird barrierefrei ausgebaut. Beide Haltestellenseiten werden als Haltestelle am Fahrbahnrand ausgebildet, damit größtmögliche Aufstellflächen für wartende Fahrgäste entsteht und eine Haltestellenlänge von 25 m für Doppelgelenkbusse geschaffen werden kann. Die Fußgänger- und Radverkehrsanlagen werden nicht verändert. Die Fahrbahn der Straße „Landwehr“ wird zwischen der Kreuzung Hasselbrookstraße und Sievekingsallee saniert (Deckensanierung).

Die Bushaltestelle „Uferstraße“ der M25 auf der Straße „Lerchenfeld“ wird verlängert und barrierefrei ausgebaut. Die östliche Haltestellenseite wird in Fahrtrichtung Norden verschoben, da in diesem Bereich breitere Nebenflächen zur Verfügung stehen. Im Bereich der westlichen Haltestelle wird der Aufstellbereich für wartende Fahrgäste verbreitert und die Fußgänger- und Radverkehrsanlagen angepasst. Beide Haltestellenseiten werden am Fahrbahnrand ausgebildet. Parallel zu den Arbeiten an den Haltestellen wird eine Ampel für Fußgänger und Radfahrer (Veloroute) auf Höhe der Kreuzung zur „Uferstraße“ gebaut.

Stand: Oktober 2018